Die meisten Sehenswürdigkeiten findet der Besucher in der Bregenzer Oberstadt. Der steile Aufstieg zu diesem idyllischen Viertel führt durch das alte, mit Wappen geschmückte Stadttor. Inmitten historischer Straßen und Plätze erhebt sich als Wahrzeichen in der Maurachgasse der mächtige Martinsturm. Graf Wilhelm von Montfort ließ 1363 in diesen Turm die Martinskapelle einbauen, die durch einen 1914 entdeckten Freskenzyklus bekannt ist.
In dem Turm ist ein kleines Heimatmuseum eingerichtet. In der Oberstadt sind unter anderem noch besuchenswert: Das frühere Gesellenspital aus dem 15.Jahrhundert., das alte Rathaus mit seiner schönen Westfassade, und das idyllische Deuring - Schlößchen.
Martinsdom |
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Der Martinsturm in Bregenz ist das dominante Bauwerk der Oberstadt und gleichzeitig Wahrzeichen von Bregenz. Die gewaltige Zwiebelkuppel (größte Europas) gilt als eines der ältesten, wenn nicht als das älteste Barockdenkmal des Bodenseeraumes. Das dritte Obergeschoss des Martinsturms in Bregenz ist heute als militärgeschichtliches Museum ausgebaut. Im Untergeschoss des Martinsturms befindet sich der Chor 1362 von Graf Wilhelm III. von Bregenz erbauten Kapelle. Im 14. Jahrhundert entstanden auch sehr bedeutende Fresken, einer der Bekanntheitsgründe des Martinsturms in Bregenz. |
Stadttor |
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Unter einer Eisen-Falltür kuriose Ansammlung von mittelalterlichen Prangergeräten, einem mumifizierten Haifisch um das Böse von der Stadt abzuhalten, Legenden-Darstellungen und einer Kopie der keltischen Pferdegöttin Epona. |
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| Geschichte Bregenz | |