Peter Rosegger Lurgrotte Elfenberg

Roseggers Waldheimat

Peter Rosegger Geboren am 31.7.1843 in Alpl/Steiermark;

gestorben am 26.6.1918 in Krieglach.

Der älteste Sohn einer Bergbauernfamilie absolvierte eine Schneiderlehre.

Nach einer kurzen Buchhandelslehre in Laibach besuchte er von 1865 bis 1869 die Akademie für Handel und Industrie in Graz. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband.

Unterstützt von Stipendien begann er eine Laufbahn als freier Schriftsteller.
1870 reiste er durch Deutschland, Holland und die Schweiz, 1872 nach Italien.

1907 wurde er Ehrenmitglied der Londoner "Royal Society of Literature", es folgten Ehrendoktorate der Universitäten Heidelberg (1903), Wien (1913) und Graz (1917).

Denkmal Peter Rosegger Er war ein begnadeter Erzähler, Sozial- und Kirchenkritiker,
"Vater der Ökumene", Poet, Meister der Aphorismen, Querdenker, jahrzehntelang Herausgeber der Monatszeitschrift "Heimgarten", Volkserzieher, Humanist,
gemeinnütziger Stifter (setzte sich für den Bau einer Schule am Alpl, der evangelischen Kirche in Mürzzuschlag und den Wiederaufbau der katholischen Kirche St. Kathrein ein) und vieles mehr - unter anderem auch ein würdiger Dichter des Waldes.

1913 und 1918 wurde er für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen.
Der Gottsucher
Es ist nicht alles Wort Gottes, was gepredigt wird.

Was sie Mannestaten nennen, das sind zumeist Lieblosigkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Verbrechen gegen die Mitmenschen.
Bleibe Kind.
Je größer das Herz eines Beschauers, je bedeutungsvoller wird ihm die Außenwelt. Viele sind gewöhnt worden, den sie umgebenden ungeheuren Ring der Welt auf sich selbst zu beziehen, während eine große Seele bereit ist, das Herz opferfreudig in ihn aufgehen zu lassen.
Waldheimat

Seine unvergesslichen Werke

Peter Roseggers Grabstätte 1870 Zither und Hackbrett
1870 Tannenharz und Fichtennadeln
1870 Sittenbilder aus dem steirischen Oberland
1872 In der Einöde
1875 Schriften des Waldschulmeisters
1877 Waldheimat
1889 Jakob der Letzte
1900 Als ich noch der Waldbauernbub war
1901 Mein Himmelreich
1905 I.N.R.I.
1916 Steirischer Waffensegen
nach oben

Lurgrotte - Semriach ...dort wo die Steine leben!

Lurgrotte Semriach Lurgrotte Semriach Titelblatt Lurgrotte Tropfstein

Die Lurgrotte in Semriach ist die größte Tropfsteinhöhle Österreichs. Die einmaligen Naturschönheiten können auf gut ausgebauten, elektrisch beleuchteten Wegen bewundert werden. Während einer Führung (sie dauert rund 70 Minuten) erhält der Besucher einen nachhaltigen Eindruck von dieser Zauberhaften Märchenwelt. In der Grotte herrscht eine konstante Temperatur von 9° C bei ausgezeichneten Luftverhältnissen.

In dem etwa 5 km langen Höhlensystem wechseln Tropfsteinbildungen von einzigartiger Schönheit mit gewaltigen Felsdomen und mächtigen unterirdischen Schluchten ab. Mit Recht ist die Lurgrotte in Semriach als schönste und eindruckvollste aktive Wasserhöhle Österreichs bezeichnet worden.

Lurgrotte Semriach Die Lurgrotte zwischen Semriach und Peggau, ein zusammenhängendes Höhlensystem, ist gleichsam der Mittelpunkt eines der interessantesten Karstgebiete der Steiermark. Die Kenntnis der Lurgrotte reicht nachweislich bis in das 14. Jahrhundert zurück. Der Anlaß der Herausgabe der Sonderpostmarke ist ein besonders dramatisches Ereignis vor genau einhundert Jahren. Damals, im Jahr 1894, wurden sieben Höhlenforscher in der Lurgrotte Semriach durch Hochwasser eingeschlossen und konnten erst neun Tage später gerettet werden. Die Lurgrotte ist mit 4,5 km durchgehbarer Länge das ausgedehnteste, begehbare Höhlensystem Österreichs.
Im Großen Dom (Länge 120 Meter, Breite 80 Meter und eine Höhe von 40 Metern) wird Ihnen mit dem "Licht- & Klangerlebnis" eine besondere Attraktion geboten: durch spezielle Lichteffekte und einer besonderen Musik wird dieses einmalige Erlebnis noch verstärkt. Im großen Dom

Eingang Semriach Aus der Höhlengeschichte:
1747 Zeichnung von Sebastian Rosenstingl einer "Innenansicht der Lurgrotte Pegau", Handschrift Joseph A. Nagel

1811 Stich "Daß berühmte Lugloch bei Semriach nahe bei Gräz" von R. Kuss (?)

1894 Beginn der Forschungen im "Luegloch" durch die Gesellschaft fürHöhlenforschungen in der Steiermark Einschließung von 7 Grazer Höhlenforschern vom 28. April bis 7. Mai

1933 Einrichtung eines Schauhöhlenbetriebs sowohl im Peggauer als auch im Semriacher Teil

1935 Erste Durchquerung der Höhle, Dauer 18 Stunden, 16 Teilnehmer seit 1958 durchgehende Erschließung der Höhle auf eine Länge von 4 km

1975 Zerstörung eines Großteils der Steiganlagen durch ein Unwetter am 15. Juli

1985 Stop eines großen Musikprojekts für den steirischen Herbst

Die Jazzoper "The Holy Grail of Jazz and Joy" von George Gruntz, das sich um die Gralssage mit König Arthus und die Ritter der Tafelrunde drehen sollte, und das man in der Höhle aufführen wollte, wurde abgesagt.
Die Begründung: Schutz des Publikums und des Winterschlafs von Fledermäusen. Am Ende fand nur eine Aufführung ohne Publikum statt, die vom Fernsehen aufgezeichnet wurde.

2003 HÖREPSY in Peggau

nach oben

Elfenberg Mautern

Spaß für Jung und Alt Im Wildpark Mautern erfahren Kinder und Eltern wissenswertes über Wildtiere und erleben gleichzeitig eine Menge Spaß dabei.
Die Tour beginnt im Tal mit dem Doppelsessellift und schon während der Fahrt auf den Elfenberg entdecken die Kinder aus luftigen Höhen die ersten Tiere.
Wanderfreudige Familien geniesen die relativ kurze Strecke auch zu Fuß oder benutzen das Auto bis zur Mittelstation. Von dort erforschen Eltern und Kinder den Wildpark selbständig oder nutzen eine Führung durch geschultes Personal.
Wolf

Gämsen 200 heimische Tierarten sind im Wildpark Mautern in großzügig angelegten Gehegen untergebracht, was das Beobachten besonders für Kinder spannend macht. Neben einem der größten Braunbärgehegen in Europa, befindet sich am Elfenberg auch eine unterirdische Wolfshöhle.

Eine weitere Attraktion im Wildpark Mautern ist die Greifvogel-Flugschau bei der Adler, Geier oder Schneeeulen majestätisch über die Köpfe der Zuschauer gleiten. Da passiert es schon mal, dass eines der Tiere weitere Kreise zieht und später gesucht und zurückgebracht werden muss. Uhu

Bären Über 200 Wildtiere der Alpen und aus anderen gebirgigen Regionen dieser Welt - inmitten einer beeindruckenden Wald- und Wiesenlandschaft auf 1.000 m Seehöhe in den Ausläufern der Niederen Tauern - das garantiert in Mautern ein Freizeitvergnügen für Groß und Klein.
Hier können Sie Tiere unserer Heimat wie den Braunbären, Luchs, Wölfe, den Steinbock, das Wildschwein u.v.m. aus unmittelbarer Nähe erleben.

Kinderattraktionen am Elfenberg

Erlebnispark Mautern Erlebnispark Mautern Erlebnispark Mautern Erlebnispark Mautern

Dem Kinder-Erlebnisbauernhof und Streichelzoo ist ein Kinderspielplatz angeschlossen und daneben gibt es die Möglichkeit sich mit Imbissen und Getränken zu stärken.
Größere Kinder nutzen den darunter liegenden Erlebnispark und toben sich mit Nautic Jet, Luna Loop, Sky Dive oder Rutsche aus.

All das Wissen, das sich die Familien im Wildpark angeeignet haben, kann während themenbezogener Events auch umgesetzt werden. Gelegenheit dazu hat man etwa beim Indianerfest, bei einer Waldolympiade oder einer Rätselralley.

Sommerrodelbahn
Sommerrodelbahn
Als krönender Abschluß, geht es mit einer rasanten Fahrt über die Sommerrodelbahn zurück zum Ausgangspunkt.
Alternativ dazu bietet sich Jugendlichen und ihren Eltern am Elfenberg eine coole Rollerpartie über die Rollerbahn an. Wer noch mal will, der fährt mit dem Lift wieder rauf und saust mit der Rodel oder dem Roller wieder ins Tal.
Diejenigen, die beides nicht nutzen wollen, wandern zu Fuß talabwärts oder benutzen den Sessellift.
Sommerrodelbahn
nach oben