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Zutaten:
- 1/2 kg Kartoffeln vom Vortag (halbspeckig)
- 2 Eier
- Salz, Pfeffer
- etwas Öl (Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Distelöl)
- 1 Handvoll Semmelwürfel
- 2 Handvoll Mehl
- 3 handvoll Pinzgauer Käse gerieben (evt. gemischt mit etwas Räskäse)
- Petersilie
- Schnittlauch
Die gekochten Kartoffeln reiben (das geschieht mit einer entsprechenden Reibe)
und zusammen mit den Semmelwürfeln, den Eiern, etwas Öl, dem Mehl, dem
geriebenen Käse, der Petersilie und etwas Wasser einen Knödelteig anrühren.
Diesen Teig lässt man wie bei allen Semmelknödeln am besten mind. eine halbe
Stunde ruhen, damit das Brot richtig weich wird. Danach runde Knödel formen,
etwas hitzebständiges Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Knödel
darin quasi anbraten. Dabei werden die Knödel mit einem Löffel nieder gepresst,
daher kommt der Name. Die Knödel wenden und dann wieder aus dem Fett nehmen.
Vorzugsweise erst am nächsten Tag werden die Knödel in etwas Rindsuppe
etwa 15 Minuten aufgekocht und dann in dieser Suppe serviert und mit etwas
Schnittlauch garniert.
Die original Pinzgauer Art, die Kaspressknödel zu essen, verlangt als
Beilage einen grünen Salat, der wie die Knödel mit dem Suppenlöffel gegessen wird.
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