|
Schon ab 15. April 2005 wird sich das 50 Hektar große Areal
Besuchern wieder als grandioses Gesamtkunstwerk aus Gebäude- und Landschaftsarchitektur
präsentieren. Original-Mobiliar und Kunstgegenstände wurden aus ganz Europa
zurückgeholt und verleihen den fürstlichen Gemächern aufs Neue ihre eindrucksvolle Pracht.
Die besten Landschaftsarchitekten der Welt verwandeln den über sieben Terrassen abfallenden
barocken Garten wieder in jenes zauberhafte Refugium, mit dem sich zu Kaisers Zeiten
nur wenige andere Anlagen in ganz Europa messen konnten. Auch im barocken Meierhof
zieht neues Leben ein. In den Handwerksbetrieben wird wieder Zinn gegossen, gedrechselt
und Schnaps gebrannt, und in den Stallungen finden allerlei selten gewordene Tiere wie
Brillen- oder Walachenschafe einen artgerechten Lebensraum.
|